Verhaltenstherapie Hessen

Alles über Psychotherapie in Hessen

07 Oktober 2006

 

Depressionen nach Herzinfarkt oft übersehen

22.09.2006: BPtK zum Weltherztag am 24. September

Jeder fünfte Patient mit einem akuten Herzinfarkt erkrankt auch an einer Depression. "Die Chance, dass diese begleitende Depression erkannt und behandelt wird, ist in Deutschland jedoch sehr gering", hob Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK), anlässlich des Weltherztages am 24. September hervor.


posted by Patrick Lofredi  # 7.10.06 0 comments  
 
«Zentrale Punkte nicht verfassungsgemäß»: Gerichtspräsident ...
Netzeitung - national,Germany
Der Präsident des Berliner Verfassungsgerichts, Sodan, hat die Vereinbarkeit der geplanten Gesundheitsreform mit dem Grundgesetz in Frage gestellt. ...

posted by Patrick Lofredi  # 7.10.06 0 comments  
 

Die Gesundheitsreform bleibt auch nach der grundsätzlichen Einigung der großen Koalition heftig umstritten. So zweifelt ein prominenter Verfassungsrechtler an der Vereinbarkeit einzelner Regelungen mit dem Grundgesetz. Eine Aussage, die den Privatkassen wie gerufen kommt.


 

Klinikdirektorin: Mitleid und Mitgefühl oft vorgeschoben


Berlin - Bei der Tötung von Patienten durch Krankenschwestern oder Pfleger schwingen sich die Täter oft "in einer Art größenwahnsinnigen Phantasie zu Herren über Leben und Tod auf". Das sagte die Direktorin der Charité-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Isabella Heuser, am Freitag in einem dpa-Gespräch. "Mitleid und Mitgefühl sind aller Erfahrung nach nur vorgeschoben", sagte Heuser.

25 Juni 2006

 

Ulla Schmidt begrüßt erste länderübergreifende AOK-Fusion

Anlässlich des heutigen Zusammenschlusses der beiden Allgemeinen Ortskrankenkassen Rheinland und Hamburg zur neuen fusionierten AOK Rheinland/Hamburg begrüßt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt diesen Schritt der beiden Ortskrankenkassen.

Ulla Schmidt: „Der Zusammenschluss ist ein richtiger Schritt in die Gesundheitsversorgung der Zukunft. Unser Gesundheitssystem ist immer noch geprägt von teilweise veralteten Strukturen. Wir werden mit unseren Reformen weiter dafür sorgen, dass das qualitativ hochwertige solidarische System erhalten und effizienter und zukunftsfest gemacht wird.


21 Juni 2006

 

Ärzte, Psychotherapeuten und KV Hessen als Anwälte der Patienten

Patientenbeirat in der KV Hessen gegründet / Beirat soll Patientenversorgung optimieren

Pressemeldung vom 14. Juni 2006

FRANKFURT, den 14. Juni 2006 � Im Rahmen der strategischen Ausrichtung der KV Hessen hat sich gestern in Frankfurt ein Patientenbeirat konstituiert. Die Patientenvertreter sollen den Vorstand der KV Hessen beraten und dabei unterstützen, die Patientenversorgung weiter zu verbessern und neue gesundheitspolitische Entwicklungen in den für die Patienten wichtigen Bereichen umzusetzen. Ziel ist es, die gesundheitliche Versorgung transparenter zu gestalten und den Arzt und Psychotherapeuten in seiner Rolle als Anwalt der Patienten zu unterstützen.

Der Patientenbeirat soll die Belange der Patienten stärker ins Bewusstsein rücken. Die Tätigkeit des neu gegründeten Patientenbeirates, der sich aus Vertretern von Selbsthilfegruppen und anderen Organisationen des Gesundheitswesens zusammensetzt, umfasst im Wesentlichen folgende Aufgabengebiete:



 
Gemeinsamer Bundesausschuss beschließt weit reichende
Standards für die Psychotherapie


Düsseldorf, 20. Juni 2006 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat
am Dienstag in Düsseldorf weit reichende Standards für die psychotherapeutische
Behandlung im Rahmen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
beschlossen. Demnach soll künftig die Zulassung als Psychotherapeut zur
vertragsärztlichen Versorgung davon abhängig gemacht werden, dass eine
Qualifikation für ein psychotherapeutisches Verfahren nachgewiesen werden
kann, mit dem mindestens die am häufigsten auftretenden psychischen Erkrankungen
behandelt werden können, nämlich Depressionen, Angststörungen
und so genannte somatoforme Störungen. Das sind Erkrankungen mit körperlichen
Symptomen ohne organischen Befund, wie Schmerzen oder Müdigkeit.
Methoden, die nicht die geforderte Bandbreite besitzen, können zwar auch
GKV-Leistung werden, Voraussetzung ist aber, dass diese nur Therapeuten
anwenden, die in einem breit angelegten Verfahren ausgebildet sind.
„Gerade bei psychischen Erkrankungen gibt es eine hohe Zahl von gleichzeitig
auftretenden Störungen. Im Interesse der Patienten muss deshalb gewährleistet
sein, dass sie auch bei zunächst nicht offenkundigen Begleiterkrankungen
fachkundig behandelt werden können. Dies erfordert eine breit angelegte
Qualifikation der Therapeuten, die wir mit unserem Beschluss sicherstellen“,
sagte Dr. Rainer Hess, Vorsitzender des G-BA. Der Beschluss sei auch deshalb
zwingend erforderlich gewesen, weil es in der ambulanten psychotherapeutischen
Versorgung in Deutschland keine Entscheidungs- oder Zuweisungsinstanz
gäbe, die Patienten je nach Erkrankung zum fachlich zuständigen
Therapeuten überweise. Die Patientenvertreter tragen daher die vom G-BA
getroffene Entscheidung mit.
Weiterhin wurden Aktualisierungen und Konkretisierungen der Psychotherapie-
Richtlinie beschlossen, wie beispielsweise die Anpassung von Krankheitsbezeichnungen
an Definitionen, die auch von der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) verwendet werden.

08 Juni 2006

 
Sozialgericht für das Saarland gibt dem von der DGPT
unterstützten Kläger Recht.

Sozialgericht für das Saarland gibt dem von der DGPT unterstützten Kläger Recht. Individuelle Leistungsbegrenzungen im HVM sind rechtswidrig, wenn sie im Ergebnis nicht zu einem angemessenen Honorar für zeitgebundene Leistungen der Psychotherapeuten führen.


Fußball-WM: Berliner Psychotherapeutenkammer organisiert notfallpsychotherapeutischen Bereitschaftsdienst


EU erlaubt Prozac für Kinder

Der Stimmungsaufheller Prozac kann nach dem Urteil der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) künftig in der EU auch zur Behandlung von Kindern eingesetzt werden.

 
Sie nehmen feierlich einen neuen Kollegen in Ihrer Gemeinschafspraxis auf. Was aber wenn die Zusammenarbeit nicht so klappt wie erwartet? Ist der Ausschluss eines Gesellschafters aus einer Gemeinschaftspraxis innerhalb der Probezeit ohne Sachgrund rechtlich?


05 Juni 2006

 

Vergabe von Brechmitteln unvertretbar

Der 109. Deutsche Ärztetag in Magdeburg weist darauf hin, dass die Vergabe von Brechmitteln an verdächtigte Drogendealer zum Zwecke der Beweismittelsicherung ohne Zustimmung des Betroffenen ärztlich nicht zu vertreten ist. Das gewaltsame Einbringen von Brechmitteln mittels einer Magensonde stelle ein nicht unerhebliches gesundheitliches Risiko dar. Ärztinnen und Ärzte dürften nicht gezwungen werden, direkt oder indirekt an derartigen Maßnahmen mitzuwirken.


13 April 2006

 

AOK-Chef fordert Abschaffung der Kassenärztlichen Vereinigungen

KV Sachsen weist Vorwürfe vehement zurück


08 April 2006

 

http://www.psychotherapeutenkammer-berlin.de

"Ambulante psychotherapeutische Versorgung von psychosekranken Menschen sowie älteren Menschen in Berlin"


Download als PDF


f

 

"Grafische Darstellung der Zahl der Qualitätszirkel zum Download im pdf-Format (19 KB).
Seit der Entstehung des ersten Qualitätszirkels (QZ) in Hessen und damit auch im gesamten Bundesgebiet im Jahre 1990 hat sich eine stürmische Entwicklung vollzogen. Die Tabelle zeigt die Anzahl anerkannter Qualitätszirkel pro Quartal in Form eines Balkendiagramms."

Quelle: KV Hessen

 

TK Modell

Terminankündigung Studienforen für alle Teilnehmer: Präsentation Evaluationsbericht 2006 und Vorträge zur Psychotherapieforschung und Qualitätssicherung allgemein:

06.07.06 in Frankfurt/Mai


 

Risiko: Strukturausgleich

"Die Windmaschine läuft auf Hochtouren. "Ohne den Morbi-RSA wird sich das hohe Niveau der medizinischen Versorgung in Deutschland nicht mehr halten lassen", droht ein Kassenverbandschef der Politik und seinen Versicherten. Argumente mit der Brechstange sollen helfen, die eigenen Taschen auf fremde Kosten zu füllen. Sicher ist jetzt schon eines: Die Versicherten dieser Kassen müssen diesen Worten nach um ihre Versorgung fürchten. Die TK kann da ganz einfach helfen: Jeder ist willkommen, und es erwartet jeden Versicherten eine gesicherte Versorgung." mehr....

 
Quelle: DAK-Gesundheitsreport als PDF-Datei downloaden

Der Krankenstand sank 2005 auf 3,1 Prozent, während er im Vorjahr bei 3,2 Prozent lag. Insbesondere Langzeiterkrankungen sind zurückgegangen. Ein DAK-Versicherter war 2005 durchschnittlich 11,3 Tage krank (2004: 11,6 Tage). „Bei dem gegenwärtig sehr niedrigen Niveau des Krankenstandes sind nur noch geringe Senkungen zu erwarten, die jedoch große Anstrengungen erfordern,“ kommentiert der DAK-Vorstandsvorsitzende Herbert Rebscher die Entwicklung. Die DAK hat die Krankschreibungen von 2,6 Millionen erwerbstätigen Mitgliedern ausgewertet und besonders Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen untersucht. Ergebnis: Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen nehmen zwischen 45 und 65 Jahren deutlich zu. Die Krankheitstage steigen um mehr als das Doppelte (115 Prozent) „Frauen unterschätzen dieses Erkrankungsrisiko“, so Rebscher. „Die DAK nimmt die Ergebnisse zum Anlass, eine Kampagne zur frühzeitigen Prävention und Verbesserung der Versorgung zu starten.“ In Deutschland stirbt mehr als jede zweite Frau an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Fast die Hälfte der Frauen, die bereits Risikofaktoren aufweisen, haben jedoch bisher nicht mit ihrem Hausarzt über ihr Risiko gesprochen. Dies ergab eine repräsentative Bevölkerungsbefragung der DAK. 80 Prozent aller befragten Frauen kennen zwar den „Check-up 35“, ein Vorsorgeangebot zur Früherkennung von Risikofaktoren und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber nur jede Zweite nimmt regelmäßig daran teil. Von den Frauen ohne Risikofaktoren wurde nur jede Fünfte von ihrem Hausarzt schon einmal zur Teilnahme an dieser Untersuchung aufgefordert

 
Eltern sollten mit Jugendlichen über Rauchen sprechenKöln (dpa/gms)
- Eltern, die ihre Kinder vor dem Griff zur Zigarette bewahren wollen, will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit einer neuen Broschüre helfen. In dem Heft «Raucht mein Kind?» fänden Eltern Tipps, mit ihren Kindern ohne erhobenen Zeigefinger über die Risiken des Rauchens zu sprechen oder ihnen beim Abgewöhnen zu helfen, teilte die BZgA am Freitag in Köln mit. «Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass Eltern nach wie vor einen großen Einfluss auf das Rauchverhalten ihrer Kinder haben», sagte BZgA-Direktorin Elisabeth Pott.

 
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt begrüßt neues nationales Gesundheitsziel "Depression"Mit nationalen Gesundheitszielen verständigen sich die Beteiligten auf gemeinsame Aktivitäten zur Vorsorge, Früherkennung und Behandlung. Jetzt wurde als neues Gesundheitsziel vereinbart, depressiven Erkrankungen entgegen zu wirken. Der dazu erstellte Bericht "Depressive Erkrankungen: verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln" zeigt Handlungsmöglichkeiten in den Bereichen Aufklärung, Prävention, Diagnostik, Indikationsstellung und Therapie, Stärkung der Patientinnen und Patien-ten sowie ihrer Angehörigen und Anpassung der Versorgungsstrukturen auf.Dazu erklärt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: "Die Bekämpfung depressiver Störungen hat hohe gesundheitspolitische Bedeutung – auch mit Blick auf die enormen direkten und indirekten Krankheitskosten. Experten gehen davon aus, dass in Deutschland derzeit etwa vier Millionen Menschen von der Diagnose Depression betroffen sind. Bei Frauen werden Depressionen doppelt so häufig diagnostiziert wie bei Männern. Zwar wurde in den letzten Jahren viel für eine bessere Versorgung depressiver Patientinnen und Patienten erreicht, dennoch besteht weiterhin ein erheblicher Verbesserungsbedarf – sowohl in der Diagnostik und in der Behandlung als auch in der Kooperation der verschiedenen Versorgungsebenen. Deshalb begrüße ich den gemeinsamen Willen der Beteiligten, an Verbesserungen zu arbeiten und die vorhandenen Kräfte zu bündeln."Im Rahmen des vom Bundesministerium für Gesundheit initiierten Projektes "gesundheitsziele.de" werden seit dem Jahr 2000 nationale Gesundheitsziele gemeinsam von allen relevanten Akteuren – aus der Politik im Bund, in den Ländern und Kommunen, Leistungserbringer und Kostenträger in den Sozialversicherungen, Selbsthilfe- und Patientenorganisationen sowie aus der Wissenschaft - erarbeitet und umgesetzt. Für fünf Ziele - Diabetes mellitus Typ 2, Brustkrebs, die Reduzierung des Tabakkonsums, die Gesundheit der Kinder "Gesund aufwachsen: Ernährung, Bewe-gung, Stressbewältigung" und die Stärkung der Patientensouveränität - wurden bereits Teilziele und Maßnahmen formuliert. Derzeit wird das Projekt "gesundheitsziele.de" zu einem Kooperationsprojekt der Akteure weiterentwickelt, das von allen gleichermaßen getragen wird.
Den Bericht und weitere Informationen finden Sie im Internet: www.bmg.bund.de
www.gvg-koeln.de

Archives

02/15/2004 - 02/21/2004   02/22/2004 - 02/28/2004   02/29/2004 - 03/06/2004   03/07/2004 - 03/13/2004   03/14/2004 - 03/20/2004   03/21/2004 - 03/27/2004   03/28/2004 - 04/03/2004   05/09/2004 - 05/15/2004   05/23/2004 - 05/29/2004   06/20/2004 - 06/26/2004   06/27/2004 - 07/03/2004   07/04/2004 - 07/10/2004   07/11/2004 - 07/17/2004   07/18/2004 - 07/24/2004   07/25/2004 - 07/31/2004   08/01/2004 - 08/07/2004   08/22/2004 - 08/28/2004   08/29/2004 - 09/04/2004   09/12/2004 - 09/18/2004   09/19/2004 - 09/25/2004   09/26/2004 - 10/02/2004   10/03/2004 - 10/09/2004   10/10/2004 - 10/16/2004   10/17/2004 - 10/23/2004   11/07/2004 - 11/13/2004   11/14/2004 - 11/20/2004   11/21/2004 - 11/27/2004   11/28/2004 - 12/04/2004   12/12/2004 - 12/18/2004   12/19/2004 - 12/25/2004   12/26/2004 - 01/01/2005   01/02/2005 - 01/08/2005   01/09/2005 - 01/15/2005   01/16/2005 - 01/22/2005   01/23/2005 - 01/29/2005   01/30/2005 - 02/05/2005   02/06/2005 - 02/12/2005   02/13/2005 - 02/19/2005   02/20/2005 - 02/26/2005   02/27/2005 - 03/05/2005   03/06/2005 - 03/12/2005   03/13/2005 - 03/19/2005   03/20/2005 - 03/26/2005   04/17/2005 - 04/23/2005   04/24/2005 - 04/30/2005   05/01/2005 - 05/07/2005   05/08/2005 - 05/14/2005   05/15/2005 - 05/21/2005   06/12/2005 - 06/18/2005   06/19/2005 - 06/25/2005   06/26/2005 - 07/02/2005   07/10/2005 - 07/16/2005   07/24/2005 - 07/30/2005   07/31/2005 - 08/06/2005   01/22/2006 - 01/28/2006   01/29/2006 - 02/04/2006   02/05/2006 - 02/11/2006   03/12/2006 - 03/18/2006   04/02/2006 - 04/08/2006   04/09/2006 - 04/15/2006   06/04/2006 - 06/10/2006   06/18/2006 - 06/24/2006   06/25/2006 - 07/01/2006   10/01/2006 - 10/07/2006  

This page is powered by Blogger. Isn't yours?